lesestoff zur kreativwirtschaft

Hier finden Sie Informationen zu Studien, Broschüren und anderen Publikationen verschiedener Institutionen zum Thema Creative Industries.

IMPULSE, das Magazin: Die Kreativwirtschaft im Fokus - Rückblick - Einblick - Ausblick

IMPULSE cover

Knapp 30 Autoren und über 50 Interviewpartner haben sich Gedanken zur Kreativwirtschaft in Österreich gemacht, 30 geförderte Projekte gewährten Einblicke in ihre Lebens- und Arbeitswelten: Das Inhaltsspektrum reicht von Co-Workingspaces bis zu Förderzahlen, vom Neid eines Deutschen bis zu Bundesländer-Initiativen und zum "Big Picture" der EU. Über Landeier & Stadtneurotiker und wie das denn ist mit der Angst vor dem Kommerz. Wo liegen die Herausforderungen in der Bewertung des Nicht Messbaren und wie man glorreich scheitern kann u.v.m.

IMPULSE lädt ein zu einer Reise durch die verschiedensten Themenwelten die die Kreativwirtschaft umgeben.

Fünfter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Fünfter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Der Fünfte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht der von der creativ wirtschaft austria der WKÖ im Rahmen von evolve des BMWFJ herausgegeben wurde, belegt die ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft in Österreich. Mehr als jedes zehnte Unternehmen in Österreich gehört der Kreativwirtschaft an, das sind etwa 38.400 erwerbswirtschaftliche Kreativunternehmen, in denen mehr als 130.400 Beschäftigte ( 4, 1 % aller Beschäftigten in Österreich) tätig sind. Zwischen 2008 und 2010 ist die Zahl der Unternehmen in der Kreativwirtschaft mit 6,4 % stark gestiegen. Die Umsätze sind in der Kreativwirtschaft zwar mit 18,2 Mrd um 1 % gesunken, der Rückgang fiel jedoch deutlich geringer aus als in der Gesamtwirtschaft (mehr als -5 %). Die Bruttowertschöpfung ging in der Gesamtwirtschaft in einem ähnlichem Ausmaß zurück wie in der Kreativwirtschaft (jeweils rund -3 %), beträgt aber fast 7 Mrd EUR. Unabhängig von der Größe des Unternehmens kann im Vergleich zur Gesamtwirtschaft eine im Durchschnitt höhere Umsatzrentabilität der kreativwirtschaftlichen Betriebe festgestellt werden. Das Bild der wirtschaftlich erfolgreichen Kreativunternehmen bestätigt sich auch, wenn man den Anteil der Unternehmen, die sich in der Gewinnzone befinden betrachtet. So konnten 2010/11 rd. 71 % der Unternehmen der Kreativwirtschaft positive Betriebsergebnisse erzielen, während der Anteil in der Gesamtwirtschaft bei nur rd. 63 % lag. Kreativwirtschaft ist für die Zukunft optimistisch. Insgesamt sind die Erwartungen in der Kreativwirtschaft besser als in der Gesamtwirtschaft. Als positiv ist zudem zu werten, dass der Anteil der Kreativunternehmen, die die Preise in den kommenden zwölf Monaten per Saldo erhöhen möchten, niedriger ist als in der Gesamtwirtschaft.

Der Fünfte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht - Schwerpunkt Kreativwirtschaft als regionaler Faktor steht hier zum Download bereit. Die Kurzfassung des Kreativwirtschaftsberichts kann über creativwirtschaft@wko.at auch kostenfrei bestellt werden.

Vierter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Vierter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Jedes zehnte Unternehmen in Österreich gehört der Kreativwirtschaft an, diese umfasst die Bereiche Architektur, Design, Musik, Buch und künstlerische Tätigkeit, Radio & TV, Software & Games, Verlage, Video & Film sowie Werbung. Zuletzt waren in rund 36.100 Kreativunternehmen mehr als 127.000 Beschäftigte tätig. "Der aktuelle Bericht zeigt, dass die Kreativwirtschaft besser durch die Krise kommt als viele andere Branchen", erklärt Mitterlehner. Auftragslage und Umsatzentwicklung wird von den Betrieben der Kreativwirtschaft laut dem Bericht besser bewertet als von jenen der Gesamtwirtschaft. Dazu kommt die durchschnittlich höhere Umsatzrentabilität, die mit 5,3 Prozent mehr als doppelt so hoch ist wie über alle Branchen betrachtet.

Der Vierte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht der creativ wirtschaft austria der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) wurde von der KMU-FORSCHUNG AUSTRIA, dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung sowie Joanneum Research im Rahmen der evolve-Initiative des Wirtschaftsministeriums erstellt. Die Studienfassung steht zum Download bereit. Der Vierte Österreichischische Kreativwirtschaftsbericht - Schwerpunkt Kreativwirtschaft und Wertschöpfungssysteme kann über creativwirtschaft@wko.at kostenfrei bestellt werden.

Dritter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht (2008)

Dritter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Der Dritte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht wurde von der arge creativ wirtschaft austria im November 2008 im Rahmen von evolve veröffentlicht. Er setzt die in den vorangegangenen Berichten erfolgte Bestandsaufnahme zur aktuellen wirtschaftlichen Bedeutung der Kreativwirtschaft in Österreich fort und beleuchtet die Rolle dieses Sektors im österreichischen Innovationssystem.

Zur Kreativwirtschaft zählen in Österreich laut Bericht rund 30.000 Betriebe mit circa 104.000 unselbstständig Beschäftigten, die jährlich mit Design, Film, Software, Grafik, Werbung & PR, Musik, Multimedia, Eventmanagement u. a. insgesamt rund 25 Milliarden Euro erwirtschaften. Zählt man Selbstständige und freie MitarbeiterInnen hinzu, so arbeiten mehr als 160.000 Menschen in der Kreativwirtschaft. Das Beschäftigungswachstum im Kreativbereich betrug von 2005 bis 2007 fünf Prozent – und war damit doppelt so hoch wie in der österreichischen Wirtschaft insgesamt.

Zur Beantwortung der Frage, welche Rolle die Kreativunternehmen in unserem Wirtschaftssystem spielen und wie sie arbeiten, wurden erstmals 2.000 österreichische Unternehmen des Kreativsektors direkt befragt und die dort vorherrschenden Bedingungen, ihre Innovationsleistung und ihr Beitrag zu Innovationen in anderen Branchen analysiert. Es zeigt sich, dass die Kreativwirtschaft hochinnovativ und ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum insgesamt ist. 60% aller Kreativunternehmen haben in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt gebracht, 31% haben eigene F&E-Aktivitäten gesetzt, 51% haben Unternehmen in anderen Branchen bei Innovationstätigkeiten unterstützt und so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft beigetragen. Damit sei die Innovatorenquote in der Kreativwirtschaft höher als in allen anderen Branchen der österreichischen Wirtschaft, so die Verfasser des Berichts.

Erster und Zweiter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht (2003 und 2006)

Mit der Publikation des Ersten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichts im Jahr 2003 erfolgte erstmals eine gesamtösterreichische Bestandsaufnahme des kreativen Wirtschaftssektors, Hauptziel war es, eine auf Österreich zugeschnittene Definition des Begriffs Kreativwirtschaft zu generieren (d. h. zu definieren, welche Bereiche unter den Sammelbegriff fallen) und die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors in Österreich zu erfassen.

Um das bestehende Potenzial der Kreativwirtschaft in regelmäßigen Abständen entsprechend zu erfassen und neue Impulse und Veränderungen zu dokumentieren, wurde 2006 der Zweite Österreichische Kreativwirtschaftsbericht erarbeitet. Er stellt die im Vorgängerbericht ermittelte landesspezifische Definition von Kreativwirtschaft auf die Probe und entwickelt sie weiter. Zudem vergleicht der Bericht die wirtschaftliche Lage des kreativen Sektors in Österreich mit jener in anderen europäischen Ländern.

Beide Berichte wurden auf Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)im Auftrag des Bildungsministeriums, des Wirtschaftsministeriums, des Bundeskanzleramts sowie der WKÖ von der KMU FORSCHUNG AUSTRIA (KMFA) und dem Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (IKM) erstellt und von der cwa herausgegeben.

Broschüre: Die Kunden der Kreativen

Die Kunden der Kreativen

Ob Designer oder Filmemacher, Architekten, Software-Produzenten oder Werbeprofis: Die Beziehung zu den KundInnen ist der zentrale Erfolgsfaktor für Österreichs Kreativunternehmen. Im Vierten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht wurden die Kundenbeziehungen der Kreativwirtschaft und ihre Einbettung in Wertschöpfungskettendeshalb genauer untersucht: Zwei Drittel der KundInnen von Kreativen sind andere Unternehmen, also Businesskunden. "Businesskunden sind auf kreativen Input angewiesen. Kreativunternehmen machen Innovationen verkaufbar und eröffnen durch gute Ideen neue Märkte und Wachstumsmöglichkeiten bei ihren Kunden" stellt Gertraud Leimüller, Vorsitzende der creativ wirtschaft austria der WKÖ fest. Das heißt jedoch auch, dass sich Kreativunternehmen in der mitunter harten Geschäftswelt zu Recht finden und behaupten müssen. Deshalb wurden die Erkenntnisse der Studie jetzt von der creativ wirtschaft austria in das Praxisbuch "Die Kunden der Kreativen" übersetzt und damit im Alltag der Kreativunternehmen nutzbar gemacht.

Der Leitfaden wurde im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt.

Kreativschaffende können "Die Kunden der Kreativen – Praxisbeispiele, Tipps und Tools für die Kundenbeziehung" kostenfrei unter der E-Mail-Adresse creativwirtschaft@wko.at bestellen.

Broschüre: Die Gesellschaft der Kreativen - 2. aktualisierte und erweiterte Auflage

Die Gesellschaft der Kreativen

"Zwei von drei der 38.400 österreichischen Kreativunternehmen arbeiten als Solo-Selbststständige ohne eigene MitarbeiterInnen. Allein zu bleiben ist aber in den meisten Fällen keine Option. Man braucht Partnerschaften, Kooperationen und Netzwerke, um sich weiterzuentwickeln", unterstreicht Gertraud Leimüller, Vorsitzende der creativ wirtschaft austria (cwa) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Sinnhaftigkeit von größeren Einheiten in der Kreativwirtschaft. Vier von fünf Unternehmen der Kreativwirtschaft gehen daher Kooperationen ein und arbeiten in Gruppen von Selbstständigen und Unternehmen eng zusammen. Das erleichtert es, Aufträge abzuwickeln, sich gegenseitig zu inspirieren und kompetent zu sein. Man tut sich zusammen, um Know-how zu generieren, größere Aufträge kapazitätsmäßig abwickeln zu können und um bei Kunden professioneller auftreten zu können.

Doch wozu brauche ich GeschäftspartnerInnen? Welche Qualitätsmerkmale sollen meine Kooperationen haben? Wo und wie finde ich den/die richtigen PartnerInnen? Wie baue ich eine haltbare Kooperation auf? Wie können gemeinsame Vorhaben, Verschwiegenheit und Grundregeln vereinbart werden? Wie kann ich mich für den Fall eines Ausstiegs meiner PartnerInnen absichern? Mit konkreten Fragen wie diesen, befasst sich der Serviceleitfaden der creativ wirtschaft austria "Die Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation". Er wurde im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt und erscheint nun in der zweiten aktualisierten Auflage. Für Kreativschaffende maßgeschneidert und praxisorientiert wird darin Wissenswertes rund um die Wahl von KooperationspartnerInnen, rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und was sich für kreative UnternehmerInnen im Alltag von Kooperationen erfolgreich bewährt, dargestellt. "Das Arbeiten in flexiblen und gleichzeitig stabilen Gruppen von Selbstständigen und Unternehmen ist ein Erfolgsfaktor für Kreativunternehmen", so Leimüller, doch des Öfteren verläuft die Zusammenarbeit unstrukturiert und ohne langfristige Planung. "Hier wollen wir mit unserer Broschüre gegensteuern", so Leimüller. "Innovativen Kooperationen gehört die Zukunft", betont Leimüller, "mit dem Praxisleitfaden wollen wir Antworten geben, die ermutigen, Partnerschaften professionell anzugehen."

Kreativschaffende können "Die Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation" kostenfrei unter der E-Mail-Adresse creativwirtschaft@wko.at bestellen oder auf www.creativwirtschaft.at downloaden.

Broschüre: Das Handwerk der Kreativen - 2. aktualisierte und erweiterte Auflage

Cover Das Handwerk der Kreativen

Ob MusikunternehmerInnen, DesignerInnen oder FilmemacherInnen, Software-ProduzentInnen oder Werbeprofis: Die ca. 38.400 KreativunternehmerInnen in Österreich müssen täglich den Balanceakt zwischen kreativem Schaffen und wirtschaftlichem Erfolg am Markt bewältigen. Die innovativen Ideen tragen Kreative oft in sich, doch das für die Entwicklung einer unternehmerischen Strategie, die Selbstvermarktung, die Profilbildung und erfolgreiche wirtschaftliche Umsetzung erforderliche spezielle Know-how muss oft erst erworben werden.

"Kreativschaffende müssen sich mit ihrem Auftritt, den Erwartungen der KundInnen und den Regeln des Marktes intensiv auseinandersetzen", sagt die Vorsitzende der creativ wirtschaft austria, Gertraud Leimüller, anlässlich der Veröffentlichung der erweiterten und aktualisierten Neuauflage des Service Books "Das Handwerk der Kreativen", sonst bestehe die Gefahr, dass das Feuer der Kreativität schneller erlischt, als sich der Erfolg auf dem Markt einstellen kann. In dem für Kreativschaffende maßgeschneiderten, professionell aufbereiteten Service Book finden Kreativschaffende Wissenswertes zu den Themen Markt, Geld, Steuer & Recht, erhalten viele praktische Tipps & Tricks für ihren Geschäftsalltag und für den unternehmerischen Erfolg. "Kreativleistungen sind ein Schlüsselfaktor für die Innovation in der Wirtschaft. Daher liegt die Stärkung der unternehmerischen Kompetenzen und die Förderung herausragend innovativer Projekte der Kreativwirtschaft im Gesamtinteresse und sollte weiter entwickelt werden", so Leimüller.
"Mit dem Service Book 'Das Handwerk der Kreativen' bieten wir Kreativschaffenden ein Werkzeug für strategische Überlegungen und unternehmerische Planung, um als KreativunternehmerIn zu reüssieren."

Das Service Book wurde von der creativ wirtschaft austria im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt.
Kreativschaffende können "Das Handwerk der Kreativen" kostenfrei unter der E-Mail-Adresse creativwirtschaft@wko.at bestellen oder auf www.creativwirtschaft.at downloaden.

Broschüre: Das Kapital der Kreativen - 3. aktualisierte und erweiterte Auflage

Das Kapital der Kreativen - 3. aktualisierte und erweiterte Auflage

Ob Musikunternehmen, Designer oder Filmemacher, Software-Produzenten oder Werbeagenturen: Alle sind von Urheber-, Marken- und ähnlichen Rechten betroffen und auf den Schutz ihrer Leistungen angewiesen. Doch viele der 38.400 Kreativunternehmen in Österreich wissen nicht, wie sie ihr geistiges Eigentum konkret schützen und so zu einer soliden Geschäftsbasis beitragen können. Gleichzeitig wissen auch andere Unternehmen häufig nicht, was zu beachten ist, wenn man schöpferische Leistungen von Dritten verwendet, wie etwa Fotos, Texte oder Musikstücke.

In diese Lücke stößt das ServiceBook "Das Kapital der Kreativen" von der creativ wirtschaft austria der Wirtschaftskammer Österreich, das in aktualisierter und erweiterter Form bereits in der dritten Auflage das komplexe Thema Geistiges Eigentum maßgeschneidert für Kreative darstellt. Anhand konkreter Beispiele werden Fragestellungen des unternehmerischen Alltags von Kreativschaffenden einfach und anschaulich beantwortet, mit Tipps versehen und praxisnah aufbereitet. Das ServiceBook im Taschenformat, das im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt wurde, widmet sich im zweiten Teil Finanzierungsfragen und bietet einen Förderleitfaden, der eine Übersicht über kreativwirtschaftsrelevante Förderungen auf Bundes- und Landesebene gibt.

"Wer seinen Lebensunterhalt in der Kreativwirtschaft bestreitet, weiß, dass es keinen Automatismus zwischen Kreativität und Einkommen gibt", sagt die Vorsitzende der creativ wirtschaft austria, Gertraud Leimüller. Nicht allen Kreativen gelinge der Durchbruch als UnternehmerIn. Ein wesentlicher Beitrag zum dauerhaften Erfolg leiste der professionelle Umgang mit geistigem Eigentum und Finanzen. Mit dem ServiceBook wolle die creativ wirtschaft austria informieren und sensibilisieren.

Kreativschaffende können "Das Kapital der Kreativen - Teil 1: Geistiges Eigentum in der Kreativwirtschaft und Teil 2: Finanzierung und Förderung in der Kreativwirtschaft" kostenfrei unter der E-Mail-Adresse creativwirtschaft@wko.at bestellen oder auf www.creativwirtschaft.at downloaden.

Booklet aws impulse - geförderte Projekte 2012-13

aws impulse Booklet Cover 2012-13

Mit einem kleinen, aber feinen Booklet gibt aws impulse einen Überblick über sein Leistungsangebot und stellt Projekte vor, die von aws impulse gefördert wurden.

Booklet impulse - geförderte Projekte 2011-12

Impulse Booklet Cover 2011-12

Mit einem kleinen, aber feinen Booklet gibt impulse einen Überblick über sein Leistungsangebot und stellt Projekte vor, die von impulse gefördert wurden.

Booklet impulse - geförderte Projekte 2010

impulse Booklet Cover 2010

Mit einem kleinen, aber feinen Booklet gibt impulse einen Überblick über sein Leistungsangebot und stellt Projekte vor, die von impulse gefördert wurden. Der Bogen spannt sich von medizinisch, architektonisch, ökologisch wertvollem Produktdesign über zielgruppen-affine Dienstleistungen bis hin zu ausgeklügelten Anwendungen für das Web 2.0.

Booklet impulse - geförderte Projekte 2009

impulse Booklet cover 2009

Mit einem kleinen, aber feinen Booklet gibt impulse einen Überblick über sein Leistungsangebot und stellt Projekte vor, die von impulse gefördert wurden. Der Bogen spannt sich von medizinisch, architektonisch, ökologisch wertvollem Produktdesign über zielgruppen-affine Dienstleistungen bis hin zu ausgeklügelten Anwendungen für das Web 2.0.

Booklet impulse – geförderte Projekte 2008

Impulse Booklet Cover

Mit einem kleinen, aber feinen Booklet gibt impulse einen Überblick über sein Leistungsangebot und stellt Projekte vor, die von impulse gefördert wurden. Der Bogen spannt sich von medizinisch, architektonisch, ökologisch wertvollem Produktdesign über zielgruppen-affine Dienstleistungen bis hin zu ausgeklügelten Anwendungen für das Web 2.0.

How to be successful with design - Leitfaden für unternehmerischen Erfolg durch den Einsatz von Design

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Zweck des Leitfadens von designaustria ist es, in komprimierter Form die Nutzen und Vorteile durch den Einsatz von Design in Unternehmen aufzuzeigen. Design hat sich zu einem unverkennbaren Wachstumsfaktor entwickelt, wodurch und wie Sie sich dies zu Nutzen machen können, lesen Sie in vorliegender Publikation.

Sie lesen,
- warum auch Ihr Unternehmen Design braucht,
- warum sich Design zu einem unverkennbaren wirtschaftlichen Wachstumsfaktor entwickelt hat,
- warum sich Unternehmen, die Design in ihre Strategie integrieren, von ihren Konkurrenten auf mehreren Ebenen unterscheiden,
- warum die Produkte oder Dienstleistungen dieser Unternehmen besser, attraktiver und meistens günstiger in der Produktion sind.

Broschüre: Design in Zahlen

Bereits zum dritten Mal gibt die von designaustria herausgegebene Broschüre "Design in Zahlen" einen Überblick zur Lage der österreichischen Designbranche. Sie gibt Aufschluss über die aktuelle Situation und kulturpolitische Bedeutung von Design, zeigt Entwicklungen auf und erlaubt es auch, Maßnahmen zur wirtschaftlichen und berufsrechtlichen Verbesserung der Designbranche zu setzen.

Wie schon in den Jahren 2003 und 2006 wurden auch im Jahr 2009 wieder Zahlen und Fakten zum Wirtschaftsfaktor österreichweit abgefragt. designaustria gab die Erhebung mit Unterstützung der creativ wirtschaft austria im Rahmen der Initiative evolve des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend zur Förderung der Innovation in der Kreativwirtschaft in Auftrag, durchgeführt wurde sie von Marketagent.com.

Die Untersuchungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass sich unter den DesignerInnen mehr und mehr SpezialistInnen herausbilden. Während im Jahr 2006 noch 76 Prozent aller DesignerInnen interdiszplinär agierten, tun dies 2009 nur mehr knapp zwei Drittel aller Befragten (64 Prozent). Betrachtet man dabei die einzelnen Design-Disziplinen, zeigt sich, dass Produktdesign, Industrial Design sowie Textil- und Modedesign einen Aufschwung erleben und ihr Marktpotential in der Kooperation mit traditionellen Unternehmen gut entwickelt werden kann. Trotz der Krisenjahre seit 2008 beurteilt fast die Hälfte aller Befragten (47 Prozent) ihre Auftragslage als gut, jeder Fünfte spricht sogar von einer merklichen Steigerung. Im Vergleich zu 2006 ist die schlechtere wirtschaftliche Situation trotzdem spürbar: Damals gaben noch rund zwei Drittel der Kreativen an, eine Steigerung ihrer Auftragsentwicklung beobachten zu können. In den vergangenen Jahren kam es zu einem merkbaren Anstieg an Neugründungen im Designsektor. Mit acht Prozent innerhalb des letzten Jahres ist sie noch höher als 2006, als sie nur fünf Prozent betrug. Erstmals überwiegt auch die Anzahl der Neugründungen von Frauen. Damit zählt die Kreativwirtschaft nach wie vor zu jenen wenigen Bereichen mit ständig wachsenden Neugründungszahlen.<

360° Design Austria – Artificial Atlas of Austrian Design Issue #2 – Institutions and Networks supporting the Creative Industries

360° Design Austria #2 - Cover

Der zweite Teil der Reihe "360° Design Austria", herausgegeben vom designforumWIEN und mitfinanziert vom Wirtschaftsministerium, beschäftigt sich mit österreichischen Netzwerken und Plattformen rund um die Creative Industries. Erstmals sind Initiativen von impulse über departure bis zu den Creative Industries Styria und der arge creativ wirtschaft austria, von Pure Austrian Design über das möbel bis hin zur Neigungsgruppe Design in einem Buch vereint.

Holte der erste Band von "360° Design Austria" wichtige Akteure des heimischen Grafikdesigns, Industrial Designs, Multimedia-, Interior- und experimentellen Designs vor den Vorhang, beleuchtet der zweite Band die Kontexte und Rahmenbedingungen sowie die Förder- und Vernetzungsinitiativen der Kreativwirtschaft.

360° Design Austria – Artificial Atlas of Austrian Design

360° Design Austria - Cover

Ein Atlas ist laut Definition eine Sammlung thematisch, inhaltlich oder regional zusammenhängender Landkarten in Buchform. Eine Sammlung von Karten bietet auch „360 Design Austria“: Statt topografischer Gegebenheiten stellen die präsentierten Landkarten Design-Disziplinen dar. Die „Länder“ Produktdesign, Grafikdesign, Multimediadesign, Interiordesign und experimentelles Design können vom Besucher über ein virtuelles Kartensystem erfahren werden.

Elf Journalisten präsentieren die Arbeiten 36 unterschiedlicher Studios, von etablierten bis zu absoluten Newcomern. Dieser Querschnitt österreichischen Designpotentials wurde 2007 vom designforumWIEN in Kooperation mit der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums herausgegeben.

Creative Economy Report 2008 – Erster Weltreport zur Kreativwirtschaft

Creative Economy Report 2008 - Cover

Der Weltmarkt für Güter und Dienstleistungen der Creative Industries hat sich zwischen 1996 und 2005 fast verdoppelt, berichtet der „Creative Economy Report 2008“ von UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development). Das „kreative“ Volumen wuchs von 227 Mrd. auf 424 Mrd. Dollar, was 3,4% des gesamten Welthandels entspricht. Zwar dominieren die Industriestaaten, doch die Entwicklungsländer haben in der fraglichen Dekade ihren Anteil am Export Jahr für Jahr erhöhen können: Dieser stieg von 1996 bis 2005 um 12 Prozentpunkte und macht inzwischen 41% aus. Entscheidenden Anteil an diesem Trend hat China, das inzwischen der weltweit größte Exporteur von kreativen Gütern ist und fast ein Fünftel des Weltmarktes abdeckt. Allerdings konstatiert UNCTAD auch, dass die große Mehrheit der Entwicklungsländer noch nicht in der Lage ist, ihre kreativen Kapazitäten für eine solche Entwicklung zu nutzen. In der Gruppe der Industrieländer steht Europa deutlich an der Spitze und dominiert den Welthandel zur Hälfte, gefolgt von den USA (23%) und Japan (15%).

Grundlage für diese Berechnungen ist eine weltweite Definition der Creative Industries, die UNCTAD aus verschiedenen Modellen entwickelt hat. Mit diesem Report legt UNCTAD in Zusammenarbeit mit anderen UN-Organisationen die erste globale Studie der UN zum Thema Creative Industries vor. Er soll das Verständnis der komplexen Zusammenhänge erleichtern und helfen, die Schlüsselbegriffe zu erkennen, die die nationalen und internationalen Debatten prägen.

The economy of culture in Europe – Kulturwirtschaft in Europa (2006)

The Economy of Culture in Europe - Cover

Die von der Europäischen Kommission bei KEA beauftragte Studie zur Kulturwirtschaft in Europa untersucht den direkten Beitrag des kulturellen und kreativen Sektors zum BIP sowie zu Wachstum und Beschäftigung. Weiters werden der Zusammenhang zwischen Kreativität und Innovation, die Verknüpfungen des Kreativbereichs mit dem IKT-Sektor, mit der Regionalentwicklung und mit der Attraktivität der Regionen beleuchtet.

Die Hauptergebnisse der Studie sind folgende: Der Kulturbereich trug 2003 2,6 % zum EU-BIP bei, was über dem Beitrag der Chemie-, Gummi- und Kunststoffindustrie lag (2,3 %). Mit einem wachsenden Anteil an der Wirtschaftstätigkeit beweist er seine Leistungsfähigkeit. Das Wachstum des Kultursektors lag zwischen 1999 und 2003 um 12,3 % über dem Wachstum der europäischen Wirtschaft insgesamt; der Umsatz betrug mehr als 654 Milliarden EUR im Jahre 2003. 2004 arbeiteten 5,8 Millionen Menschen im Kulturbereich, was 3,1 % der Gesamtzahl der Beschäftigten in den 25 EU-Ländern entspricht (mehr als die Gesamtzahl der in Irland und Griechenland Berufstätigen zusammengenommen). Während die Beschäftigung in der EU im Zeitraum 2002 – 2004 zurückging, stieg die Beschäftigung im Kultursektor im gleichen Zeitraum um 1,85 %.

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